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                               Seit 1969
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Geschichte des SV Karlstetten/Neidling

Ein Verein wird gegründet

In der Vereinsgeschichte des SV Karlstetten spricht man von einem ersten und einem zweiten Verein. Bereits 1950 wurde ein Sportplatz errichtet. Zur ersten Vereinsgründung kam es dann 1952. Die Gründer dieses Vereins waren Rudolf Straßer und Leopold Winkelmüller, der Obmann war Leopold Fuchs. Gespielt wurde bis zur Auflösung im Jahre 1958 in der 2. Klasse St. Pölten-Nord.

Die Mannschaft des SVK in den fünfziger Jahren

 

Die Geschichte des bestehenden Vereins begann dann 1968, als Ernst Letschka den Mut fasste und den zweiten Verein gründete.

Am 15. November 1968 war der Grundstein gelegt und eine Handvoll Idealisten setzte sich zusammen und erstellte eine Funktionärsliste. An deren Spitze stand Obmann Ernst Letschka.

Man beschloss den Vereinsnamen "SV Karlstetten". Im Sommer 1969 gab es die erste Generalversammlung, bei welcher der Wahlvorschlag angenommen und der Vereinsbehörde gemeldet wurde. Als Vereinsfarben wurden Grün-Weiß gewählt und als Vereinslokal das Gasthaus Brauneis-Lind. Der Verein zählte damals ca. 160 unterstützende und ca. 60 aktive Mitglieder. Von dieser ersten Funktionärsschar behielt Leopold Nachförg als einziger seine Funktion als Kassier bis zum heutigen Tag.

Am 10. August 1969 wurde der alte Sportplatz beim Pfadfinderheim mit einem Turnier wiedereröffnet. Im Finale des Turniers konnte die von Erwin Schöbinger betreute Elf Getzersdorf mit 2:1 besiegen. Der Anfang war also gemacht, jetzt konnte man beruhigt ins erste Meisterschaftsjahr gehen. Die 2. Klasse Pielachtal erwartete den Neuling mit großem Interesse.

1969 Platzeröffnung beim Pfadfinderheim

Der erste Vorstand des SV Karlstetten:

Obmann: Ernst Letschka

Sektionsleiter: Ernst Seltenheim

Kassier: Leopold Nachförg

Kassier Stv.: Erich Kern

Schriftführer: Manfred Weinauer, Karl Schwaiger

Trainer: Erwin Schöbinger

Anton Streimelweger

Alois Kern

1969-1972: Die ersten Meisterschaftsjahre

Bereits das erste Meisterschaftsspiel im Jahr 1969 brachte dann auch den ersten Erfolg für unsere Mannschaft. Sie setzten sich gegen den weit routinierteren Gegner überraschend mit 2:1 durch. Drei Siegen standen elf Niederlagen und vier Remis gegenüber. Die meisten der sechzehn erzielten Treffer steuerte Gottfried Hölzl mit fünf bei. Aber auch Manfred Weinauer und Alfred Beitl erwiesen sich mit je drei Toren als Goalgetter mit Zukunft.

Mit Ende der ersten Saison gab es dann auch schon den ersten Trainerwechsel. Karl Frühwirth übernahm das Training der Kampfmannschaft. Mit ihm kamen auch einige neue Spieler zum Verein, so zum Beispiel Karl Stöger aus Statzendorf oder R. Hermanek von Glanzstoff St. Pölten. Und der neue Mann auf der Trainerbank leistete ganze Arbeit. Zwar gelang es noch nicht ganz, um den Meistertitel mitzuspielen, aber die Burschen um Alfred Beitl errangen immerhin den dritten Platz.

Der erste (inoffizielle) Titel – Herbstmeister 1971

Im Herbst 1971 holte sich der SV Karlstetten den ersten (inoffiziellen) Titel: Herbstmeister!
Der Vorsprung betrug allerdings nur einen Punkt auf Mank und Leonhofen. Für Spannung in der Rückrunde war also gesorgt.

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